Arnsberger Delegation nimmt an Olesno-Tagen teil

Irmgard Althaus (v.li.), Thora Meißner (Kollegium Agnes-Wenke-Sekundarschule), Jerzy Jeziorowski (Schulleiter Hedwigsschule), Jens Hahnwald, Erika Hahnwald (Förderverein Arnsberg-Olesno) und Irena Schudy (Lehrerin für Mathematik und Deutsch an der Hedwigsschule) treffen sich in der Hedwigsschule in Olesno.

Vertreterinnen der Agnes-Wenke-Schule treffen sich mit polnischer Partnerschule

Arnsberg/Olesno. Seit 27 Jahren begegnen sich Menschen aus Arnsberg und der polnischen Kleinstadt Olesno nahezu jährlich, um sich auszutauschen und die Basis der Städtepartnerschaft zu stärken – auf Initiative des Fördervereins Arnsberg-Olesno, dessen Vorsitzende Erika Hahnwald sich auch in diesem Jahr wieder auf die Reise machte, um an den Olesno-Tagen teilzunehmen. Mit dabei diesmal zwei Kolleginnen der Agnes-Wenke-Sekundarschule.

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Warschaus schlagendes Herz

Ich stehe inmitten eines dunklen Raums, um mich herum die Zeichen des Nationalismus. Auf dem Ohr unter anderem die deutsche Erläuterung zu den Machenschaften der Nazis innerhalb des zweiten Weltkriegs und insbesondere beim Warschauer Aufstand. Was dort passiert ist, ist unbeschreiblich unmenschlich. Die skrupellosen Morde. Die würdelose Ausbeutung. Ich bin sprachlos. All das haben unsere, meine, Vorfahren gemacht. All den Hass verbreitet, all die Propaganda. Mit jedem einzelnen Opfer starb die Menschlichkeit. “Ich kann nichts dagegen tun”, schießt mir durch den Kopf. “Ich trage keine Schuld!”

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UNVERGESSEN (Videoprojekt auf 2. Platz)

Das Zeitzeugenprojekt der etwas anderen Art

Im Zuge ihrer Recherchen lernten Luisa, Leonie und Marie, die drei Ältesten der Medien-AG der Agnes-Wenke-Sekundarschule, ihren ersten Protagonisten, Uwe Künkenrenken, kennen. Vor 75 Jahren erlebte er das, was wir heute nur aus Actionfilmen, Nachrichten oder Computer-Games kennen. Krieg!
Seine Erzählungen schockieren. Sensibilisieren. Sie geben uns eine andere Sicht auf die aktuelle Situation der über 65 Millionen Menschen (darunter 52 Prozent unter 18 Jahre), die sich weltweit auf der Flucht befinden.

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Integration ist mehr als nur ein Wort

Wer auch nur ein Mal mit Kindern oder Jugendlichen über ihre Geschichten spricht wird verstehen, wie schwer es für diese jungen Menschen ist, in ihr neues Leben hier in Deutschland einzutauchen. Da sind diese Erinnerungen an alte Zeiten. An Familienangehörige. Freunde. Die alte Schule. Die Heimat. An die Flucht und all die grausamen Dinge, die sie gesehen oder gefühlt haben!

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