Interkulturelle Vielfalt im “E”

Bürgermeister Ralf Paul Bittner eröffnete bei Tee und interkulturellen Gesprächen den ersten Tag der offenen Tür im Engagementzentrum “E” in Arnsberg-Hüsten.

Das Engagementzentrum “E” wurde im Frühjahr 2017 eröffnet und ist seither ein Bürgerhaus für 21 Gruppen, Vereine und Initiativen aus zwölf verschiedenen Ländern. Sechszehn Sprachen treffen aufeinander – generationenübergreifend und multikulturell. 

Am Freitag, 12. Oktober, fand der erste “Tag der offenen Tür” statt – ein Fest für Jung und Alt. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Binetha Beckmann, Leiterin des “E”, mich zuvor fragte, ob ich als Fotografin dabei wäre. Natürlich. Gern! Denn ich mag interkulturelle Events. Sie bieten einem die Chance, “fremde” Kulturen kennenzulernen, ihnen näher zu kommen und die eigene interkulturelle Kompetenz zu steigern. Eine der wohl wichtigsten Qualifikationen für mich als DaZ-Lehrerin. 

Lebensfrohe Rhythmen auf Djembén, indische Tempeltänzerinnen in traditioneller Kleidung und kulinarische Spezialitäten aus den verschiedensten Ländern sorgten neben vielen Angeboten für Jung und Alt für ein gelungenes Fest. 

So konnten sich die kleinen Gäste schminken lassen, auf der Malstraße kreativ werden oder auch am Luftballonwettbewerb teilnehmen. Alle anderen konnten sich über die abwechslungsreichen Gruppen, Vereine und Initiativen im “E” informieren, den musikalischen Klängen im Seniorencafé lauschen oder die Zeit mit interkulturellen Freunden und Begegnungen genießen.

“Unser Ziel ist es, das `E´ im Quartier zu etablieren, es mit multikulturellem Leben zu füllen und einen Ort der Begegnung zu schaffen”, sagt Binetha Beckmann, Büro für Zuwanderung und Integration der Stadt Arnsberg. “Das ist uns beim ersten Tag der offenen Tür gelungen!”

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